ANKÜNDIGUNG: 7. KONSTANZER EUROPAKOLLOQUIUM:
Lissabon im Diskurs: Spannungslinien der EU im 21. Jahrhundert
Das 7. Europakolloquium der Universität Konstanz wird Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Rechtswissenschaft zusammenführen, um mit Studenten über die Zukunft Europas im 21. Jahrhundert zu diskutieren. Es werden besonders rechtswissenschaftliche, sicherheitspolitische und migrationstechnische Aspekte unter dem Lissabon Vertrag betrachtet. Es soll konstruktiv Kritik geübt werden, ohne die positiven Aspekte aus den Augen zu verlieren.
Europa steht vor einer ungewissen Zukunft voller Spannungslinien. Die Zielsetzung des 7. Europakolloquiums ist es, die vollzogenen Reformen kritisch zu hinterfragen und mögliche alternative Lösungsvorschläge zu diskutieren. Dabei soll die Wettbewerbsfähigkeit der EU im internationalen Vergleich und die zukünftige Rolle in der Weltpolitik besonders im Vordergrund stehen.
Eindrücke des 6. Konstanzer Europakolloquiums
Ein gut besuchtes und interessantes Europakolloquium ist zu Ende gegangen und hat viele wertvolle Eindrücke hinterlassen. Visuelle Eindrücke vom Rathausgarten über die Vorträge bis hin zur Podiumsdiskussion, dem Galadinner und dem Ausklang am Sonntag finden Sie unter Galerie. Das Organisationsteam arbeitet im Moment an der Nachbearbeitung der Veranstaltung.
Sommerabendstimmung vor dem Galadinner am Samstag.
Das 6. Europakolloquium der Universität Konstanz wird Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zusammenführen, um mit Studenten mögliche Lösungswege zur effizienten Umgestaltung des europäischen Finanzssystems zu erarbeiten, sowie bereits vollzogene Reformen kritisch zu hinterfragen.
Zielsetzung der Diskussion ist die Ausgestaltung eines effizienten und wettbewerbsfähigen Finanzsystems unter Einhaltung moralischer Normen. Hierbei ist es von besonderem Interesse welche Rolle die europäischen Institutionen im Sinne der Regulierung in Zukunft einnehmen werden. [Mehr zum Thema...]




